Michael Schulte Höping

Malerei und Objekte

6. Mai – 17. Juni 2018

 

Der im Markgräflerland lebende Künstler Schulte Höping zeigt Themen seines abwechslungsreichen und vielseitigen Werks. Er setzt sich mit Farben, Farbflächen, Materialien, Buchstaben, Fragmenten und Fundsachen auseinander und stellt diese in neue Bezüge.

In seinen Tafelbildern stehen "gerissene" Materialien für Bildrisse und Fehler, die ein charakteristisches Stilmerkmal seiner Arbeiten sind. In den Buchstabenkästen und Alphabeten setzt er sich mit Botschaften und Ornamenten auseinander, aus denen neue Botschaften werden. Bei "bildnerischen" Haikus entstehen neue Bildkompositionen durch eine rhythmische Anordnung von Formaten und "Gegenformaten". Die Bruchstücke aus Headlines von Zeitschriften folgen der Idee, das der Mensch Sinn darin findet, aus Buchstaben, Worten oder Fragmenten ein übergeordnetes Ganzes zu fügen und gleichzeitig zu wissen, dass das Ganze aus Einzelteilen besteht. In den Fundsachen greift er den Gedanken der objéts trouvées auf und verleiht an sich Bedeutungslosem eine neue Identität.

 

ÖFFNUNGSZEITEN

Nur während den Sonderausstellungen
mittwochs, sonn- und feiertags
von 14 bis 17 Uhr
(außer 24.12, 25.12, 26.12 und 31.12)

KONTAKT

KUNSTMUSEUM Hasemann-Liebich

Kirchstraße 4,
77793 Gutach Schwarzwaldbahn

 

Vorsitzender Jean-Philippe Naudet

Kirchstraße 4, 77793 Gutach

Tel.: 07833 / 95 93 92

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